Speed Reading Kurse – ein zukunftsweisender Trend

Immer mehr Menschen besuchen Speed Reading Kurse. Die Gründe liegen nahe: die ständig wachsende Informationsflut, der wachsende Leistungsdruck in Firmen und an Universitäten. So bedeutet die Bologna-Reform für Studierende ein erheblich gestiegenes Lese- und Lernpensum. Vielleicht gibt es aber auch eine größere Offenheit gegenüber neuen Lesetechniken: Was wir in der Grundschule übers Lesen (und Lernen) gelernt haben, gilt nicht mehr als Non plus ultra für die restliche Lebenszeit.

Halten Speed Reading Kurse, was sie versprechen?

Können Speed Reading Kurse die Erwartungen erfüllen, die in sie gesetzt werden? Nun, wir von Improved Reading halten den Begriff selbst für problematisch. Wer von “Speed Reading Kursen” spricht, bezieht sich damit ausschließlich auf eine erwartete Geschwindigkeitssteigerung. Tatsächlich wird als Feedback solcher Kurse häufig gemeldet, dass sich die erworbenen Techniken allenfalls für einen groben Überblick eigneten. Aber worum geht es dabei eigentlich genau?

Wenn Speed Reading Kurse versprechen, ein sogenanntes Photoreading oder Flächenlesen zu vermitteln, bei dem Absätze oder ganze Buchseiten als Ganzes wahrgenommen werden sollen, so leidet zwangsläufig das Verständnis. Denn das Auge kann nur innerhalb einer Breite von 3-4 cm scharf sehen. Darüber hinaus ist nur noch ein peripheres Sehen und ein Erahnen von Kontextbezügen möglich. Auch dies kann natürlich trainiert und ausgebaut werden – es bleibt dann aber bei einem bloßen Überblickslesen, das vielleicht einer Vorbereitung des eigentlichen Lesens dienen kann.

Zu einer guten Lesekompetenz zählt aber gerade die Fähigkeit, sehr unterschiedliche Lesegeschwindigkeiten zu beherrschen. Das bedeutet, nicht einfach nur schnell und oberflächlich zu sein – das sind die meisten Menschen ohnehin schon, zumal die neuen Informationsmedien ein solches Leseverhalten geradezu antrainieren.

Improved Reading contra Speed Reading Kurse

Gute Speed Reading Kurse sollten eben nicht nur “Speed” vermitteln, sondern in erster Linie qualitativ bessere Blickbewegungen. So lassen sich Lesefehler überwinden, die die meisten Menschen seit der Grundschule begleiten und an der vollen Entfaltung ihres Potenzials hindern. Wenn Sie lernen, mit einem breiten Blickfokus drei oder vier Wörter gleichzeitig zu erfassen, sich nach vorn auszurichten und nur noch die sinntragenden, wichtigen Wörter innerlich mitzusprechen – dann können Sie Ihr Lesetempo locker verdoppeln, ohne irgendetwas auszulassen. Dann sind Sie schneller und besser gleichzeitig. Dies wäre ein vernünftiges Ziel für einen Speed Reading Kurs.

Schauen Sie sich hier einen Vergleich effizienter und ineffizienter Blickbewegungen an.

Viele Menschen fühlen sich von der Bezeichnung “Speed Reading Kurse” aus guten Gründen von vorne herein abgeschreckt: Sie stellen sich darunter vor, dass sie, von einem besinnungslosen Tempo-Fetischismus getrieben, durch ihre Texte hetzen sollen, nur wenig verstehen und den Lesegenuss dann völlig verloren haben.

Weil wir dies genau nicht meinen, sprechen wir in der Regel nicht von “Speed Reading Kursen”, wenn wir uns auf unser eigenes Improved Reading-Training beziehen – auch wenn wir manchmal Zugeständnisse an den verbreiteten Sprachgebrauch machen… so etwa auch hier.

Mehr Infos zum Thema “Speed Reading” hier.

Bild: von Jean-Pierre Dalbéra Flickr

Improved Reading ist…

  • in den meisten DAX-Konzernen präsent
  • Partner zahlreicher großer Hochschulen
  • international und mehrsprachig aufgestellt

Bleibt der Lesegenuss?

Werde ich nach dem Kurs noch meine Romane genießen können?
…oder vielleicht sogar erst recht?

Wie funktioniert’s?

Schneller lesen und besser verstehen? Wie ergänzen sich flinke Augen und waches Gehirn?

Was erwartet mich im Kurs?

Kaum eine Weiterbildung bringt die Teilnehmer so schnell so weit.
Unsere Erfolgsrezepte.

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